Wir starten bei Menschen.
Nicht bei Dokumenten.
Wir identifizieren, sichern und verknüpfen betriebliches Erfahrungswissen, machen seine Kosten und Potenziale messbar und halten es dauerhaft KI-zugänglich, bevor es mit der nächsten Übergabe verschwindet.
Wo Wissen entweder weitergetragen oder verloren wird.
Die Person, zu der alle gehen.
In jedem Bereich gibt es zwei, drei Personen, zu denen alle laufen. Was passiert, wenn sie krank, in Pension oder im Sabbatical sind?
Die Antwort existiert bereits …
Die Frage wurde intern längst beantwortet: in einem Meeting, einer Notiz, im Kopf der richtigen Person. Das Wissen ist da. Es ist nur nicht auffindbar.
Wenn Jahrzehnte auf einmal gehen.
Was in Dokumenten steht, bleibt. Aber wie viel informelles Wissen verschwindet? Beziehungswissen, Erfahrungswissen, gelöste Spezialfälle.
Der lange Weg zur Produktivität.
Was steht im Handbuch und was lernen neue Mitarbeitende nur über die Schulter erfahrener Kolleginnen?
Wir machen Wissensverlust und Wertschöpfung sichtbar.
Warum sich die Investition lohnt: Den Business Case mit euren eigenen Zahlen durchrechnen.
bis ein neuer Spezialist wirklich produktiv ist.
verbringt jede:r mit Suchen und Nachfragen.
Vom Gespräch zum Organisationsgedächtnis.
Kein Workshop-Marathon, keine Dokumentationspflicht. Wir erfassen Erfahrungswissen dort, wo es entsteht.
Sprachinterview
Am Smartphone, asynchron, Schweizerdeutsch, Deutsch oder Englisch. Rund 60 Minuten pro Person, ohne Terminaufwand.
Knowledge Graph
Aus den Interviews entsteht ein Wissensnetzwerk: Wer trägt welches Wissen, welche Domänen hängen an einzelnen Köpfen, wo sind die kritischen Knotenpunkte.
Organisationsgedächtnis
Das erfasste Wissen wird im Alltag abrufbar: Selbst-Abruf, Expert-Finder, Entlastung bei Routinefragen. Es wächst mit jedem Beitrag.
des kritischen Wissens hängen typischerweise an wenigen Köpfen. Sichtbar wird das erst durch systematische Erfassung, und genau dort entsteht das Risiko bei jeder Übergabe.
Organisationen, die ihr Erfahrungswissen bereits mit uns sichern.
Universität Zürich
Systematische Kartierung kritischer Wissensträger und Single Points of Failure, als Grundlage für gezielte Sicherung vor anstehenden Wechseln.
Nur rund ein Drittel der Befragten im UZH-Pilot ist überzeugt, dass Wissen beim Weggang gut übergeben wird. Wissenstransfer bei Abgängen bleibt der grösste blinde Fleck.
Fünf Punkte, die uns von Document-Search und Co-Piloten trennen.
Wir starten bei Menschen, nicht bei Dokumenten.
Confluence hält fest, was bewusst dokumentiert wird. Wir erfassen das Wissen, das nur in Köpfen steckt, per Self-Paced-Interview, asynchron, auf Schweizerdeutsch. Was nie aufgeschrieben wurde, wird abrufbar.
Wir bauen ein menschenbasiertes Wissensnetzwerk auf.
Aus Interviews entsteht ein Knowledge Graph: Wissensdomänen, kritische Workflows und Schlüsselpersonen als strukturierte Karte der Organisation. Abhängigkeiten und Muster werden sichtbar.
Wir machen versteckte Kosten und Potenziale messbar.
Abgangskosten und tägliche Suchkosten werden mit unseren KPIs quantifizierbar. Daraus entstehen Kostenschätzungen und priorisierte Handlungsempfehlungen.
Jeder neue Input verknüpft sich.
Sprachnotizen, Meetings und Dokumente verknüpfen sich automatisch mit der bestehenden Wissensbasis. Das Organisationsgedächtnis wächst organisch und wird täglich besser.
Wir befähigen Organisationen, ihr Wissen selbst zu pflegen.
Alle Mitarbeitenden können implizites Erfahrungswissen einbringen, abrufen und teilen, für sich, das Team oder die ganze Organisation. Ziel: ein Gedächtnis, das selbständig wächst.
Zwei Co-Founder: Psychologie, Daten, Technologie.
Data Scientist · ex-eBay. Dozent HWZ · Interviewdesign.
Datenschutz nach Schweizer Standard.
Pseudonymisierung: Klarnamen nur, wo nötig, getrennt gespeichert. Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive, auf eure Compliance abgestimmt. nDSG- & DSGVO-konforme Verarbeitung.
Lasst uns ins Gespräch kommen.
Erzählt uns kurz, was bei euch ansteht. Wir melden uns mit einem passenden nächsten Schritt.